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Letzte Schlagzeilen Scharfes Teil - Wednesday, Jan. 31, 2007 Sport Wat? Ich?? Redaktionsanschrift humbi@diaryland.com Die Randnotitz Anscheinend liest niemand meine Randnotizen. Oder irre ich mich? Meine Diaryrings
Don`t speak German? |
Kann ich mich jetzt auch bei Werbeagenturen bewerben? Tuesday, Jan. 23, 2007 - 09:50 Nein, das wird definitiv nicht meine Woche. Da meint man, man hätte so langsam aber mal alles gesehen, und dann kommt sowas aus dem Nichts: Ich bin ab sofort Werbeträger. Oder besser gesagt Werbetexter. Und zwar ohne es zu wissen. Erklärung: Ich schreibe seit geraumer Zeit Artikel aller Art für eine Zeitschrift. Diese hat auch einen recht emsigen Internetauftritt, zu dem ich auch immer mal wieder einen Text beisteuern kann, zum Beispiel eine DVD-Rezension. Nun ist just heute eine solche wieder online erschienen und, wie ich beim Durchlesen feststellte (was ich immer noch mal mache, da ich den Link zur Rezension ja als Belegexemplar an die DVD-Macher weitergebe), ist mein Text plötzlich voller Hyperlinks. Mit denen ich nichts zu tun hatte. Um die Sache noch lustiger zu machen, führen diese Links zu Werbeseiten. Schon wenn man nur mit der Maus darüber fährt, öffnet sich ein Popup-Fenster und wirbt im Falle meiner aktuellen Rezension für das Versandhaus Quelle (so geschehen beim Namen des rezensierten Filmes), für Coca Cola (so geschehen bei dem von mir geschriebenen Wörtchen "nichts") oder für eine Reise nach Kanada (so geschehen bei dem von mir geschriebenen Wörtchen "Spaß"). Nein, mir ist auch klar, dass diese Wörter nicht unbedingt einen Bezug zur mit ihnen verlinkten Werbebotschaft haben. Mal abgesehen davon, dass ich es höchst sonderbar finde, sowas überhaupt zu machen. Ich sehe ja ein, dass die Homepage irgendwie finanziert werden soll (zumindest vermute ich dies als Grund der Aktion). Aber dass man die Werbeanzeigen nicht mehr an die Ränder des Bildschirms packt, sondern gleich IN DEN TEXT INTEGRIERT, der noch dazu von anderen Leuten geschrieben wurde, übersteigt momentan mein Fassungsvermögen ein wenig. Ich überlege ernsthaft, ob ich der Chefredakteurin nicht mal schnell eine freundliche Mail schreibe und sie darauf hinweise, dass ich als Autor der Werbetexte an den entsprechenden Einnahmen beteiligt werden möchte. Bin ja wirklich nicht selten im Netz unterwegs, aber sowas hab' ich noch nicht gesehen. Oder erlebt...
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